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Landesligarelegation

TSV Trillfingen - VfB

Ergebnis:
2 : 1 n.V. (0:0)

Aufstellung und Auswechslungen:
auf fupa.net » hier

Torschützen (VfB):
Mario Schraivogel (2:1, 118.)

Bericht:
Der VfB Gutenzell hat in der ersten Runde der Relegation zur Fußball-Landesliga gegen den Zollern-Bezirksligisten TSV Trillfingen mit 1:2 nach Verlängerung verloren. Nach regulärer Spielzeit hatte es in Erlaheim noch 0:0 gestanden. In der zweiten Runde trifft Trillfingen nun auf die TSG Ehingen, die sich mit 3:2 gegen den TSV Heimenkirch durchsetzte.

Trotz der weiten Anreise waren viele Gutenzeller Schlachtenbummler mit ihrer Mannschaft mitgereist. Der VfB Gutenzell begann besser, übernahm zunächst die Spielkontrolle. Die Trillfinger brauchten etwas, um in das Entscheidungsspiel zu finden. In der zwölften Minute der erste gute Angriff des Zollern-Teams: Kai Krause schloss die Ballstaffette über Levi und Reto Kolb ab, doch Benjamin Poster im VfB-Kasten hielt sicher. Die Chance gab der Elf von TSV-Trainer Markus Helber Auftrieb, nun waren die Blauen in der Partie angekommen. Es folgte die nächste TSV-Torannäherung: Fabian Singer verfehlte das VfB-Gehäuse knapp – Poser wäre aber auch zur Stelle gewesen. Nur eine Zeigerumdrehung später passte Singer in die Mitte, ein Gutenzeller Abwehrversuch landete bei Norman Vogt, der vorbeiköpfte. Auf der Gegenseite blockte Fabian Wütz einen Schuss von Jürgen Hagel in höchster Not (23.). Gutenzell zog sich Mitte der ersten Halbzeit zurück und lauerte auf Umschaltmomente. Dem TSV fiel gegen die massive VfB-Abwehr erstmal wenig ein. Aber auch die Bemühungen der Rot-Schwarzen waren harmlos. Nach einem Trillfinger Querschläger kam Andreas Höhn an den Ball, Fabian Heller wehrte den Schuss des VfB-Stürmers ab (35.). Heller war auch in der nächsten gefährlichen Situation beteiligt: Der Rechtsaußen köpfte eine Krause-Ecke an den Außenpfosten (37.).

In der zweiten Halbzeit verbuchte Gutenzell die erste gefährliche Chance: TSV-Innenverteidiger Wütz klärte den Schuss von Mario Schraivogel im letzten Moment (63.). Anschließend hatte der herauseilende TSV-Keeper Niklas Krause aufgepasst und klärte den Ball vor Matthias Wiest (65.). Für den ersten echten Höhepunkt für den TSV sorgte der eingewechselte Jonas Wiest, er setzte einen 25-Meter-Freistoß an die Latte (68.). Trillfingen hatte danach durch Dennis Söll und Wiest aussichtsreiche Schusschancen, doch die ehemaligen Balinger brachten nicht genug Druck hinter den Ball (74./76.). Anschließend rutschte Gutenzells Matthias Wiest nur um Zentimter an einer Hereingabe von Andreas Höhn vorbei (81.). Jetzt hatte der VfB das Momentum auf seiner Seite. In der 85. Minute schraubte sich Michael Poser in die Höhe, wieder packte TSV-Keeper Krause zu. In der Schlussphase verursachte der TSV einige Standards, Gutenzell schlug aber keinen Profit daraus. Trillfingens Vogt hätte zum Matchwinner werden können, doch VfB-Keeper Poser parierte (90.).
Schraivogel markiert das 1:2

So ging es in die Verlängerung. Dort hatte Vogt wiederum die erste Möglichkeit, schloss aber zu zentral ab, Poser riss die Fäuste in die Höhe und wehrte den Ball ab (93.). Dann das 1:0 für den TSV: Kai Krause bekommt den Ball in die Gasse serviert und legt das Leder an Poser vorbei ins lange Eck zur Führung für Trillfingen. Die Gutenzeller reklamierten Abseits, aber die Fahne blieb zur Verwunderung vieler VfB-Anhänger unten (103.). Dies war bitter für den VfB, hatte er doch kurz zuvor ein Tor erzielt, das wegen angeblichem Abseits nicht gegeben wurde. In der 115. Minute schloss erneut Kai Krause einen Konter zum 2:0 für Trillfingen ab. Kurz darauf keimte noch einmal Hoffnung bei Gutenzell auf, aus dem Gewühl heraus markierte Mario Schraivogel das 1:2 (118.). Zu mehr reichte es für den VfB aber nicht mehr.

„Wir haben etwas unglücklich verloren, auch wenn der Sieg für Trillfingen in Ordnung geht. Der TSV hat uns gefordert“, sagte VfB-Trainer Günter Riedmüller nach dem Schlusspfiff und fügte hinzu: „Wir scheiden mit erhobenem Haupt aus. Ich bin stolz auf die Jungs. Sie haben eine sehr gute Saison gespielt.“ (schwäbische.de)